Usenet – Was ist das?

Was ist das Usenet?

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Beim Usenet (Unix UseNetwork) handelt es sich um ein Netzwerk, in dem Nachrichten und Dateien ausgetauscht werden. Es lässt sich in etwa mit einem riesigen Internetforum vergleichen.
Im Usenet findet man tausende spannende Diskussionen zu unterschiedlichsten Themen. Neben reinen Textdiskussionen findet man im Usenet auch die verschiedensten Dateien (sogenannte Binaries).

Vielleicht hast du schon mal gehört, dass es sich beim Usenet um das “Internet im Internet” handle. Dabei ist  es eine eigenständige Plattform und lange Zeit vor dem “World Wide Web” entstand. Mehr zur Entstehung des Usenets erfährst du hier.

Für den Zugang zum Usenet ist allerdings auch eine Internetverbindung zwingend notwendig.

Newsgroups

Das Usenet wird auch manchmal als “Dienst im Internet mit Newsgroups” bezeichnet. Die veröffentlichten Beiträge im Usenet werden nämlich in so genannten Newsgroups einsortiert. Das sind quasi Dateiordner im Usenet. Je nach Anbieter werden sämtliche Inhalte dann unterschiedlich lange gespeichert.

Unser Testsieger USENEXT bietet beispielsweise Zugriff auf über 100.000 Newsgroups an. Text-Newsgroups werden über 10 Jahre und Binaries 8 Jahre auf den Servern gespeichert. Hier geht so schnell also nichts verloren.

Da sich so im Laufe der Jahre sehr viele Beiträge angesammelt haben, ist eine manuelle Suche in den ganzen Ordnern inzwischen sehr mühsam. Aus diesem Grund wurden unter anderem Newsreader und Indexierungsdienste entwickelt.

Wie kommt man ins Usenet?

Newsreader

Der Newsreader ist quasi die Suchmaschine im Usenet. Also so wie Google im Internet. Ohne so eine Usenet Software kann man das Usenet heute kaum noch bedienen.

 

User braucht Newsreader für Usenet

Zum Glück gibt es mittlerweile einige gute und sogar kostenlose Software. Zum Beispiel der Tangysoftholmez und Momentum. Wobei Letzterer gerade Neulingen den Einstieg besonders einfach macht. 

Usenet Anbieter

Um einen Zugriff auf das Usenet zu erlangen braucht man einen Usenet Provider. Ähnlich zu einem Internetprovider stellt dir dein Usenet-Provider nur den Zugang zum Usenet bereit. Auf das Usenet direkt zugreifen kannst du dann mit einem Newsreader. Dabei musst du die Zugangsdaten, die du von deinem Usenet-Provider erhältst eintragen und schon kannst du loslegen.
Eine Übersicht über unsere Top Anbieter findest du in unserem großen Usenet Provider Vergleich.

Was kostet das Usenet?

Um ins Usenet zu gelangen, benötigt ihr also einen Newsreader und einen Usenetprovider. Vielleicht fragt ihr euch jetzt, was das eigentlich alles kostet. 

Wir haben viele Anbieter getestet und können euch sagen, dass bei den Newsreadern in der Regel eine kostenfreie Software ausreicht. Alle Anbieter in unserem Vergleich sind kostenlos!

Vernünftige Usenet Provider mit angemessener Geschwindigkeit verlangen meist zwischen 7 und 15 Euro pro Monat. Viele Provider bieten allerdings eine Testphase an, um das Usenet kostenlos auszuprobieren. Unser Testsieger USENEXT bietet euch beispielsweise die Möglichkeit das Usenet 14 Tage kostenlos zu testen. Das beliebteste Paket von USENEXT (Rookie+) kostet beispielsweise nur 7,95€ / Monat.

Insgesamt zahlt ihr also für einen vernünftigen Zugang ca. 8€/Monat. Natürlich gibt es auch für viel Nutzer noch größere Pakete.

Geschwindigkeit der Downloads

Im Zusammenhang mit dem Usenet ist immer wieder die Rede von “Highspeed Downloads“. Anders als in Peer-to-Peer-Netzwerken, in denen häufig auch überaus langsame Downloadraten vorzufinden sind, erfolgen die Downloads von professionell betriebenen Servern eines Providers.

Diese Server sind in der Regel mit rasant schnellen Anbindungen an das Internet ausgerüstet und ermöglichen auf diese Weise ein super schnelle Downloads. Zentrale Server gibt es dabei nicht. In der Regel betreiben die Provider komplette Server-Farmen, um mit dem Ansturm der Nutzer fertig zu werden. Veröffentlichten Inhalte werden dabei laufend mit anderen Providern ausgetauscht.

Ist das Usenet legal?

Vermutlich eine der spannendsten Fragen, wenn es um das Usenet geht. Ganz einfach ist auch die Antwort. “JA”, es ist ein völlig legaler Dienst. Allerdings gilt dort, wie überall sonst auch, dass man sich an gültige Gesetze halten muss. Wie im Internet selbst gibt es auch im Usenet schwarze Schafe und nicht alle angebotenen Inhalte legal.

Lädt man sich aus dem Internet einen urheberrechtlich geschützten Film oder die Raubkopie eines Musik-Albums herunter, so ist dies illegal. Das ist im Usenet ganz genauso. 
Mehr dazu findest du in unserem Artikel “Ist das Usenet legal?”

Unsere Empfehlung - USENEXT

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Bei dem Usenet, was für Unix User Network steht, handelt es sich um ein Netzwerk, in dem Nachrichten über verschiedene Server verteilt werden. Vergleichen lässt es sich in etwa mit einem rießigen Internetforum. Tausende spannende Diskussionen zu unterschiedlichsten Themen finden sich dort ein. Neben Textdiskussionen findet man im Usenet auch die verschiedensten Dateien (sogenannte Binaries). In vielen Erklärungen ist zu lesen, dass es sich beim Usenet um das “Internet im Internet” handle. Dabei ist festzuhalten, dass es eine eigenständige Plattform ist und lange Zeit vor dem “World Wide Web” entstand. Für den Zugriff darauf ist allerdings eine Internetverbindung zwingend notwendig.

Newsgroups

Einsortiert werden die veröffentlichten Beiträge im Usenet in so genannten Newsgroups. Diese Gruppen dienen einer übersichtlichen Sortierung der Inhalte. Unser Testsieger USENEXT bietet beispielsweise einen Zugriff auf eine Themenvielfalt von über 100.000 Newsgroups an. Text-Newsgroups werden über 3800 Tage und Dateien (Binaries) 3000 Tage auf den Servern gespeichert. Da im Lauf der Jahre sehr viele Beiträge im Usenet zur Verfügung gestellt wurden, ist eine manuelle Suche inzwischen allerdings sehr mühsam. Aus diesem Grund wurden unter anderem Newsreader und Indexierungsdienste entwickelt.

Newsreader

NewsreaderMit einem Newsreader wird der Zugriff auf Inhalte im Usenet wirklich einfach gemacht. Prominente Beispiele aus diesem Bereich sind beispielsweise der SABnzbd oder der Reader aus dem Hause Tangysoft. Wobei Letzterer gerade Neulingen den Einstieg besonders einfach macht. In den Grundzügen kann man einen Newsreader für das Usenet mit einem Browser wie dem Google Chrome für das Internet vergleichen.

Newsreader-Auswahl

Wie kommt man ins Usenet?

Um einen Zugriff auf das Usenet zu erlangen braucht man einen Usenet Provider. Ähnlich zu einem Internetprovider stellt dir dein Usenet-Provider nur den Zugang zum Usenet bereit. Auf das Usenet direkt zugreifen kannst du dann mit einem Newsreader. Dabei musst du die Zugangsdaten, die du von deinem Usenet-Provider erhältst eintragen und schon kannst du loslegen.
Eine Übersicht über unsere Top Anbieter findest du in unserem großen Usenet Provider Vergleich.

Hier geht’s zum Providervergleich

Usenet – Legalität

Vermutlich eine der spannendsten Fragen, wenn es um das Usenet geht. Ganz einfach ist auch die Antwort. “JA”, es ist ein völlig legaler Dienst. Allerdings sind dort, wie im Internet auch, nicht alle angebotenen Inhalte legal. Lädt man sich aus dem Internet einen urheberrechtlich geschützten Film oder die Raubkopie eines Musik-Albums herunter, so ist dies illegal. Dieser Anwendungsfall lässt sich auch auf das Usenet anwenden.
Mehr dazu findest du in unserem Artikel “Ist das Usenet legal?”

Geschwindigkeit der Downloads

Immer wieder ist im Zusammenhang mit dem Usenet die Rede von “Highspeed Downloads“. Anders als in Peer-to-Peer-Netzwerken, in denen häufig auch überaus langsame Downloadraten vorzufinden sind, erfolgen die Downloads von professionell betriebenen Servern eines Providers. Dieser Server sind in der Regel mit rasant schnellen Anbindungen an das Internet ausgerüstet und ermöglichen auf diese Weise ein hervorragendes und perfekt auf die Nutzer abgestimmtes Download-Erlebnis. Zentrale Server gibt es dabei nicht, allerdings betreiben die Provider in Regel komplette Server-Farmen, um mit dem Ansturm der Nutzer fertig zu werden und tauschen die veröffentlichten Inhalte laufend mit anderen Providern aus.

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Was kostet das Usenet?

Vernünftige Usenet Provider mit angemessener Geschwindigkeite verlangen meist zwischen 7 und 15 Euro pro Monat. Viele Provider bieten allerdings eine kostenlose Testphase an. Unser Testsieger USENEXT bietet euch beispielsweise die Möglichkeit das Usenet 14 Tage kostenlos zu testen. Das beliebteste Paket von USENEXT (Rookie+) kostet beispielsweise nur 7,95€ / Monat

Wie teste ich das Usenet?

Zunächst musst du dich für einen Usenet Provider entscheiden. Wir haben dir im Providervergleich die besten Provider rausgesucht. Viele von Ihnen bieten dabei auch kostenlose Testpakete

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